Familie Cunow

Familien- und Ahnenforschung

Pfarrer Cunow
 

 

Auf der Webpräsenz 39326.info "das Informationsportal für 39326 Hermsdorf"

Wird unter dem Link Heimat + Geschichte ein Pfarrer Cunow genannt.

 

Zitat:

"Während des Mittelalters bestand Lehnspflicht zu verschiedenen Klöstern, wie Magdeburg, Halberstadt und Schöningen. Die Gerichtsbarkeit in Hermsdorf lag von 1351 bis 1810 beim Domkapitel in Magdeburg.

Um 1555 wechselten die Hermsdorfer offenbar ohne ausdrückliche Zustimmung des Kirchenpatrons zum evangelischen Glauben. Der 1534 in Wittenberg ordinierte Pfarrer Joachim Buchholtz trat seinen Dienst in Hermsdorf an.

Anfangs des 30jährigen Krieges (1618) wird ein Pfarrer Cunow erwähnt, der mit der gesamten Gemeinde nach Neuhaldensleben flüchtete. Im Jahr 1650 wird erstmals von Schulunterricht in Hermsdorf berichtet, fünf Knaben lernen beim Schulmeister
und Kantor Hermann Kleve aus Halberstadt Lesen, Evangelium und Katechismus. Nach dem 30jährigen Krieg (1618-1648) gehörte Hermsdorf ab 1680 zum Kurfürstentum Brandenburg, das 1701 zum Königreich Preußen erhoben wurde."

Quelle: http://www.39326.info/geschichte.php?q=cunow


Irgendwann taucht dort ein Friedensrichter Cunow in Neuhaldensleben auf."

Quelle: Unbekannt

 

Neuhaldensleben und Althaldensleben wurden 1938 mit der Inbetriebnahme des Mittellandkanals zu unserer heutigen Kreisstadt (des Landkreises Börde) Haldensleben zusammengelegt. In (Alt-)Haldensleben befindet sich heute übrigens eine der wenigen deutschen Simultankirchen.

Beste Grüße aus Hermsdorf

Gerald Glöckner

 

 

Das Wappen wurde am 21. Oktober 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

 

Blasonierung: „In Gold eine grüne Linde auf einem grünen, mit einem aus dem unteren Schildrand wachsenden goldenen Wagenrad belegten Dreiberg.“

Quelle: wikipedia